Fotografie gegen Seelenschmerz.

Es gibt Bilder, die muss man machen. Auch wenn sie allen Beteiligten im direkten oder übertragenen Sinne weh tun. Weh tun, weil ein seelischer Schmerz Auslöser und Quell ist. Fotografie kann hierbei ein Hilfsmedium und ein Nährboden für Erkenntnisse sein.

In den vielen Jahren, in denen ich Menschen fotografiere, hat es immer mal wieder sehr unterschiedliche persönliche Ausnahme-Situationen gegeben, die Modelle und mich zu einem gemeinsamen Bildermachen zusammengebracht haben. Wobei der Moment des Machens dann im Grunde viel wichtiger als jedes dabei entstandene Bild ist. Wer mag mit etwas Abstand schon Bilder mögen, die in einer Phase entstanden, die man zukünftig irgendwann verdrängt haben will. Ich glaube gerade deswegen an die therapeutische Kraft der Fotografie.

In einigen Tagen werde ich das mal wieder probieren.

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Telegram.

Instant Messenger gibt es fast wie Sand am Meer - allen voran bekanntlich WhatsApp. Es gibt sicher EINEN sehr gewichtigen Grund, DIESEN Dienst zu nutzen: fast jeder ist darüber erreichbar. Aber das war's dann eigentlich auch schon! Darum nutze ich schon seit längerer Zeit ausschließlich und mit unverminderter Begeisterung: Telegram.

Direkt erreichbar unter: https://t.me/Ulli_Gabsch

Wer eine gute Argumentationshilfe für Freunde, Verwandte und Bekannte sucht, der sollte nachfolgende Gegenüberstellung etwas genauer lesen und gegebenenfalls auch einfach mal an all die Lieben weiterposten: https://blog.seibert-media.net/blog/2017/04/06/warum-telegram-so-viel-besser-als-whatsapp-ist/

Ich freue mich über neue Kontakte. :)

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Post an Modell.

Auf der Webseite von RAWexchange erschien kürzlich ein sehr lesenswerter Artikel namens "Liebes Model – Herzliche Grüße – das andere Model". Zahlreiche gute Tipps und Hinweise für Modelle ... aber auch für Fotografen, wie ich finde. :)

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Falsche Sonne.

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© Ulli Gabsch, "o. T.", 2016

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Back.

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© Ulli Gabsch, "o. T.", 2016

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Bullet Journal - tolles Tool oder Mädchen-Hype?

Vor wenigen Tagen bin ich durch einen Blogbeitrag von Sara (Update 19.02.2017: siehe auch Teil 2) erstmals mit dem Konzept des Bullet Journals konfrontiert worden. Eine kurze Web-Recherche ließ schnell erkennen, dass das Ganze seit geraumer Zeit als Hype grassiert.

Nun bin ich seit vielen Jahren ein Nutzer elektronischer Kalendarien, die systemübergreifend synchronisiert werden. Das ist praktisch und schützt auch so ziemlich vor Datenverlust. Bei der Verwaltung von Aufgaben fängt es dann aber an, im Getriebe zu knirschen. OneNote ist hier ein guter Helfer, aber so richtig warm werde ich mit dem Teil nicht. Was ich benötige, lässt sich dort nur zu kompliziert (oder auch gar nicht) händeln. In Folge schreibe ich dann doch wieder haufenweise Zettel. :)

Könnte ein solches Bullet Journal eine konsequente Problemlösung für mich sein? Ich bin am Überlegen ... und Hadern. Denn selbst wenn dieses Konzept vorzüglich zum Verwalten von Terminen und Aufgaben taugen sollte - man hat kein Backup von dem Ding! Wie gesagt: ich hadere ... und verspüre dennoch Charme beim Nachdenken darüber ...

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Narziss(e).

Portrait20170202.jpg

© Ulli Gabsch, "o. T.", 2016

Doppelbelichtung, freihändig im Studio.

Was auf den ersten Blick vielleicht recht unspektakulär wirkt, ist in Wirklichkeit jedoch eine enorme Konzentrations- und Merkleistung des Modells, welches die vielen Parameter der Körperhaltungen im Kopf behalten und sich darauf einpassen musste. Regieanweisungen meinerseits waren hierbei aufgrund der Komplexität nur sehr begrenzt möglich.

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2016.

Ich mag keine Rückblicke. :) Darum folgt hier keine Aufzählung von Gewesenem, sondern allenfalls ein liebes Dankeschön an alle, die irgendwie daran mitgewirkt haben!

Mein Blick richtet sich bereits auf 2017 ... und dahingehend habe ich bereits einige Ideen im Kopf. Einfach mal ganz zwanglos schauen, was davon Realität werden wird.

Für die noch verbleibenden Tage bis dahin wünsche ich allen eine besinnliche und friedliche Zeit!

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