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© Ulli Gabsch, "o. T.", 2016

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Bullet Journal - tolles Tool oder Mädchen-Hype?

Vor wenigen Tagen bin ich durch einen Blogbeitrag von Sara (Update 19.02.2017: siehe auch Teil 2) erstmals mit dem Konzept des Bullet Journals konfrontiert worden. Eine kurze Web-Recherche ließ schnell erkennen, dass das Ganze seit geraumer Zeit als Hype grassiert.

Nun bin ich seit vielen Jahren ein Nutzer elektronischer Kalendarien, die systemübergreifend synchronisiert werden. Das ist praktisch und schützt auch so ziemlich vor Datenverlust. Bei der Verwaltung von Aufgaben fängt es dann aber an, im Getriebe zu knirschen. OneNote ist hier ein guter Helfer, aber so richtig warm werde ich mit dem Teil nicht. Was ich benötige, lässt sich dort nur zu kompliziert (oder auch gar nicht) händeln. In Folge schreibe ich dann doch wieder haufenweise Zettel. :)

Könnte ein solches Bullet Journal eine konsequente Problemlösung für mich sein? Ich bin am Überlegen ... und Hadern. Denn selbst wenn dieses Konzept vorzüglich zum Verwalten von Terminen und Aufgaben taugen sollte - man hat kein Backup von dem Ding! Wie gesagt: ich hadere ... und verspüre dennoch Charme beim Nachdenken darüber ...

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Narziss(e).

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© Ulli Gabsch, "o. T.", 2016

Doppelbelichtung, freihändig im Studio.

Was auf den ersten Blick vielleicht recht unspektakulär wirkt, ist in Wirklichkeit jedoch eine enorme Konzentrations- und Merkleistung des Modells, welches die vielen Parameter der Körperhaltungen im Kopf behalten und sich darauf einpassen musste. Regieanweisungen meinerseits waren hierbei aufgrund der Komplexität nur sehr begrenzt möglich.

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2016.

Ich mag keine Rückblicke. :) Darum folgt hier keine Aufzählung von Gewesenem, sondern allenfalls ein liebes Dankeschön an alle, die irgendwie daran mitgewirkt haben!

Mein Blick richtet sich bereits auf 2017 ... und dahingehend habe ich bereits einige Ideen im Kopf. Einfach mal ganz zwanglos schauen, was davon Realität werden wird.

Für die noch verbleibenden Tage bis dahin wünsche ich allen eine besinnliche und friedliche Zeit!

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Engel gibt es nicht.

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© Ulli Gabsch, "o. T.", 2016

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Was als virtuelle Begegnung begann und als Shooting endete.

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© Ulli Gabsch, "o. T.", 2016

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Ostreidae.

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© Ulli Gabsch, "o. T.", 2016

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Gedanken zur Menge.

Als ich vorhin diesen Blogbeitrag von Peter Sturn gelesen habe, musste ich lächeln, denn dieses Thema ist auch bei mir ein immer wieder gern diskutiertes.

Gerade bei TfP-Shootings gibt es gelegentlich Fotografen, die ihren Modellen die gesamte (Un-)Menge der gemachten Bilder als unbearbeitete Dateien zur Verfügung stellt. Der Fotograf schießt sich hierbei meiner Meinung nach reichlich unbedacht selbst ins Knie, denn er gibt dem Modell damit das reichlich deprimierende Feedback, dass die Bilder scheinbar ohne großen Wert für ihn sind. Fühle ich mich als Modell daraufhin wirklich geschmeichelt? Mich würde das wundern ... ;)

Nach einem Shooting haben bei mir seit jeher nur sehr wenige Bilder eine finale Existenzberechtigung. Eine genaue Anzahl kann ich hierzu nicht benennen, das kann je nach Dauer und Aufwand des Shootings sehr unterschiedlich sein. In seltenen Fällen sind es vielleicht mal nur drei Bilder, in anderen seltenen Fällen vielleicht auch mal fünfzehn. Meist jedoch irgendwas dazwischen. Ein Destillat aus einer mehrtägigen Sichtung, in dessen Weiterführung jedes dieser Fotos eine sehr individuelle und nicht selten auch zeitaufwendige Nachbearbeitung erfährt. Final halten Fotograf und Modell dann edle Drucke in ihren Händen (und nicht nur Dateien), die irgendwie etwas Besonderes sind. Soweit MEIN Anspruch. ;)

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